MERCK-STADION AM BÖLLENFALLTOR


Darmstadt

Zuschauerkapazität Merck-Stadion am Böllenfalltor Darmstadt

0
Kapazität
0
Zuschauerschnitt 2017/18
0
Stehplätze
0
Sitzplätze
0
Stehplätze davon überdacht
0
Sitzplätze davon überdacht
0
Gäste Stehplätze
0
Gäste Sitzplätze

Ausverkauft

Saison 2017/18

Auslastung

Saison 2017/18

 Presse

0
Presse

Barrierefreie Plätze

0
Rollstuhlfahrer
0
Sehbehindert

Bau – Eröffnung

Baubeginn 1919
Eröffnung 30. Juli 1921
Bauzeit ca. 2 Jahre

Erstes Spiel


30. Juli 2021
SV Darmstadt 98 – Freiburger FC
4:1

Eigentümer Stadt Darmstadt
Betreiber Darmstädter Sportstätten
Verwaltungs GmbH

Sitzplan – Blöcke Merck-Stadion am Böllenfalltor Darmstadt

Blöcke


Supporterfanblocks
Heim Jonathan-Heimes Tribüne
Block S1 + S2
Gast Nord-Ost
Waldkasse Nord
  Eingang Ostseite des Stadions

Barrierfrei


Rollstuhlfahrer vor Tribüne Block A
  Eingang Haupteingang Heim
Sehbehindert Block „B“, Reihe 1.

Online Tickets

Räumlichkeiten

Toiletten


Behinderten 2

Sportsbar


Lilienschänke
Nieder-Ramstädter-Straße 170
64285 Darmstadt

Ausmaße – Technik

Innenraum


Rasen Naturasen

Videowände


Technik LED
Größe 30 qm

1919 - 1921

Fußball - UEFA Champions League 2005/06


Die Geschichte des Stadions beginnt mit der Fusion der beiden Darmstädter Vereine FK Olympia und dem SC 05 im Jahr 1919. Erstmals wurde der Wunsch zur Schaffung einer eigenen großen Sportanlage geäußert. Dieses Anliegen ging zwei Jahre später in Erfüllung, als das 8,000 Zuschauer fassende Stadion, das unmittelbar an das Hochschulstadion angrenzt, 1921 mit einer Festwoche eröffnet wurde. Das Eröffnungsspiel am 30. Juli des Jahres gewann der SV 98 gegen den Südwest-Meister Freiburger FC mit 4:1.

1945 - 1952

Fußball - UEFA Champions League 2005/06


Nach dem Zweiten Weltkrieg beschlagnahmten die amerikanischen Truppen das Stadion und nutzten es als Baseball-Platz. Erst 1950 konnte der Verein seine Spiele wieder am Böllenfalltor austragen. In der Oberliga spielend, der zu dieser Zeit höchsten Spielklasse, stellte man fest, dass das Stadion den aktuellen Bedingungen angepasst werden musste. Zwischen 1950 und 1952 fanden daher unter der Leitung von Peter Grund diverse Umbaumaßnahmen statt. Aus Kriegsschutt wurden neue Zuschauerränge erbaut. Bei der Einweihung im Jahr 1952 konnten schließlich 25.000 Zuschauer Platz finden. Das Eröffnungsspiel im umgebauten Stadion bestritt der SV 98 gegen Admira Wien.

1975

Sitztribüne


1975 wurde die alte Sitztribüne abgerissen und durch eine modernere Konstruktion ersetzt. Diese existiert noch heute und kann etwa 4000 Zuschauer aufnehmen.

1978 - 1981

Fußball - UEFA Champions League 2005/06


In den Jahren der Erstklassigkeit der Lilien sorgten Auflagen des Deutschen Fußball-Bundes dafür, dass das Stadion 1978 auf eine Kapazität von 30.000 Plätzen erweitert wurde und 1981 eine Flutlichtanlage installiert werden musste. Diese Investitionen hatten einen finanziellen Zusammenbruch zur Folge, von dem sich der Verein lange Zeit nicht erholte. Daher wurde das Stadion in den Folgejahren an die Stadt Darmstadt verkauft.[246]

1981

Festival


23. August 1981
4th Golden Summernight Festival
.38 Special / Blackfoor / Blue Öyster Cult
Foreigner / Iron Maiden / Kansas / Motörhead
Tank

1983

Festival


18. September 1983
6th Golden Summernight Festival
The Police, UB40, Joan Jett and the Blackhearts
A Flock of Seagulls, Kajogoogoo, Lord of the New Church
Giannna Nannini

1998

Fußball - U21 Freundschaftspiel


14. April 1998
germany  Deutschland – Israel  
1 : 1 (0:0)
3.000 Zuschauer

2003

Fußball - Frauen Freundschaftspiel


11. September 2003
germany  Deutschland – England  
4 : 0 (3:0)
5.870 Zuschauer

2004

Festival


16. Juli 2004
Unrockstar Open Air
Die Ärtze, Backsteaks, Kid Alex,
Chico Trujillo

2011

Modernisierung


Nach dem Aufstieg des SV 98 in die 3. Liga zur Saison 2011/12 rückte das Stadion wieder verstärkt in das Blickfeld der Stadt Darmstadt. Als erste Maßnahme zur sicherheitstechnischen und wirtschaftlichen Modernisierung beschloss der Magistrat der Stadt die Aufrüstung der Flutlichtanlage von 400 auf 800 Lux. Hintergrund waren Auflagen des DFB für Fernsehübertragungen bei Flutlicht.

2012

neuen Spielstätte


Anfang Oktober 2012 gab die Stadt Darmstadt als Eigentümerin des Stadions eine Machbarkeitsstudie zum möglichen Bau einer neuen Spielstätte oder Umbau des bestehenden Stadions bei der IFS GmbH in Auftrag.[8] Ziel war es, ein Bedarfs- und Nutzungskonzept zu erstellen und die Entscheidung der Standortfrage zu erörtern. In der Studie wird ein Verbleiben am Standort an der Nieder-Ramstädter-Straße befürwortet. Detaillierte Ergebnisse der Studie wurden im Sommer 2013 vorgestellt: Demnach soll eine Arena für 18.000 Zuschauer entstehen, die sich aus vier Bereichen zusammensetzt: einer Haupttribüne (3.900 Sitzplätze, davon 800 Business-Seats und 340 Logenplätze), einer Gegentribüne mit 4.850 Sitzplätzen (heutige Stehgerade), einer Stehplatztribüne für Heim-Fans (jetzige Kurve an den Tennisplätzen) sowie einer weiteren Kopftribüne für 1.800 Gästefans und 2.000 Sitzplätze für Heimfans (heutige Stehplätze in der Kurve am Marathontor).

2014

Modernisierungsmaßnahme


Im Sommer 2014 führte die im März von der Stadt Darmstadt gegründete Darmstädter Sportstätten GmbH & Co. KG eine erste Modernisierungsmaßnahme mit einer Investitionssumme von 2,2 Mio. Euro im Stadion zur Erfüllung der Auflagen für einen geordneten Spielbetrieb nach den Statuten der DFL durch. Ab der Saison 2015/16 wären diese Umbaumaßnahmen ohnehin auch in der 3. Fußball-Liga verpflichtende Auflagen geworden. Nach der Untersuchung des Spielfeldes durch den Kampfmittelräumdienst wurde eine Vergrößerung des Spielfeldes und der Einbau einer Rasenheizung durchgeführt. Zusätzlich wurde mehr Platz für die Fernsehtechnik und für Rettungswege zur Umfahrung des Stadions geschaffen. Des Weiteren wurden die nur unzureichend vorhandenen sanitären Anlagen modernisiert und erweitert und mehr Plätze für Rollstuhlfahrer eingerichtet. Durch die Umbaumaßnahmen reduzierte sich das Fassungsvermögen auf 16.500 Zuschauer. [249][250]
Der komplette Neubau einer Arena am Standort Böllenfalltor scheiterte jedoch unter anderem an baurechtlichen Vorgaben wie dem Lärmschutz für die Anwohner. Zudem erhöhten sich die prognostizierten Kosten immer weiter, auf zuletzt geschätzte 33 Mio. Euro. Daher wurden zwischenzeitlich vier Alternativstandorte als Alternative zum Böllenfalltor geprüft: Im Westen von Darmstadt-Arheilgen zwischen Firma Merck und der S-Bahn, außerdem südlich des Autobahnzubringers am Telekom-Gelände, im Westen von Darmstadt-Eberstadt am Gefängnis sowie um den Gehaborner Hof in Weiterstadt. Bei allen Standorten gab es jedoch Probleme und teilweise auch schon Widerstand von Anwohnern.

2015

LED VIdeowand


Seit der Partie gegen 1860 München am 15. Februar 2015 verfügt das Stadion über eine moderne 30 Quadratmeter große LED-Videowand, auf der erstmals auch Wiederholungen von Spielszenen gezeigt werden können. Die 100.000 Euro teure Anzeige wurde vom Stadionsponsor Merck finanziert und soll auch im neu gebauten Stadion eingesetzt werden.

kleine Nachbesserunge


Mit dem Aufstieg des SV 98 in die Bundesliga zur Saison 2015/16 wurden weitere kleine Nachbesserungen am Stadion nötig: Der Platz für Medienvertreter wurde auf 54 zusätzliche Presse-Sitze erweitert.[251] Zudem ließ die DFL die Torlinientechnik Hawk Eye installieren.[251][252]

2016

Erweiterungen


Durch die Erweiterungen von zwei mobilen Stahlrohrtribünen im Herbst 2016 in der Nord- und Süd-Kurve erhöhte sich die Kapazität auf 17.468 Plätze. Die überdachte Südtribüne ist für 3.698 Stehplätze ausgelegt. Auf der Nordtribüne sind 2.812 überdachte Sitzplätze entstanden.[253]

2018 - 2020

Umbau


Ein Umbau im Bestand ist laut Stadt Darmstadt dagegen von einer bestehenden Baugenehmigung gedeckt. Daher soll dieser während des laufenden Spielbetriebs stattfinden. Nach dem Umbau wird das Stadion eine Kapazität von insgesamt 18.603 Plätzen haben, wovon 9.558 Steh- und 9.045 Sitzplätze sein werden. Die Kosten belaufen sich auf 28,5 Mio. Euro, die sich Stadt Darmstadt (15 Mio. Euro), der SV Darmstadt (10 Mio. Euro) und das Land Hessen (3,5 Mio. Euro) teilen.[254] Der Umbau soll bis 2020 erfolgen.[255]

Trivia

Böllenfalltor


Das Böllenfalltor hat seinen Namen nach den Pappeln, südhessisch „Bellen“ oder „Böllen“, die zu Zeiten des landgräflichen Darmstadt an dieser Stelle wuchsen. Falltore waren Lattentore, die als Zugänge zum eingezäunten Darmstädter Wald dienten. Damit sollte das Entweichen des Wildes verhindert werden. Noch heute schmücken eine Vielzahl von Pappeln den Nordrand des Stadions. Diese dürfen auf Anordnung der Stadtverordnetenversammlung von 1920 nicht gefällt werden, da der Verein die Patenschaft für die Bäume übernahm.

Alte Stadionnamen


1921-2014 Stadion am Böllenfalltor
2016-2017 Jonathan-Heimes Stadion am Böllenfalltor
2014-2016 + ab 2017 Merck Stadion Am Böllenfalltor

Heimteam Merck-Stadion am Böllenfalltor Darmstadt


Heimmannschaft SV Darmstadt 98
Offiziell Sportverein Darmstadt 1898 e.V.
Vereinsfarben Blau-Weiß
Gründung 22. Mai 1898
Mitglieder  (August 2017)[256] 7.600
Liga 2. Bundesliga
Platzierung 2017/18 10
Marktwert 17.05  Mio. €
Website sv98.de
darmstadt_98_flag_simple

copyright: RonnyK / pixabay.com

Atmosphäre

Heimspiel Merck-Stadion am Böllenfalltor Darmstadt

Stadionsprecher


Raphael Stuebig

Stadionbier


Pfungstädter

Stadionzeitung
Vereinsmaskottchen


Lilienschwein

Online Tickets

Fanbetreung

Fanbeautragter


Alexander Lehné
Erik Eichhorn
fanbeauftragter@sv98.de

Behindertenbeauftragter


Tomas Vollmar
behindertenbeauftragter@sv98.de

Kinder Club

Fanshops

Fanshop SV Darmstadt 98


LOOP5
Gutenbergstraße 5
64331 Weiterstadt

mit Öffentlichen Verkehrsmitteln

Fahrplanauskunft HEAG mobilo GmbH
 
Ankunftsort Hauptbahnhof Darmstadt
Straßenbahn Linie 2
Stadionhaltestelle Merck-Stadion
Fahrzeit 17 Minuten
darmstadt_central_station

copyright: Thorsten Halm / de-wikipedia

mit dem eigenem Fahrzeug

Adresse Merck-Stadion am Böllenfalltor Darmstadt


Nieder-Ramstädter-Straße 170
64285 Darmstadt

Umweltzone Darmstadt


Schadstoffplakette grün

Aus Richtung Frankfurt


A5 oder A67 Richtung Darmstadt
Am Darmstädter Kreuz auf die B672 Richtung Darmstadt-Stadtmitte, Stadion.

Aus Richtung Aschaffenburg/Würzburg


A3 Richtung Aschaffenburg
Anschlussstelle Aschaffenburg-Os  B26 Richtung Darmstadt.
Folgen Sie der Beschilderung Darmstadt-Stadtmitte, Stadion (Stadionsymbol).

Aus Richtung Mainz/Wiesbaden


A60 Richtung Rüsselsheim.
Am Rüsselsheimer Dreieck auf die A67 Richtung Darmstadt.
Am Darmstädter Kreuz  auf die B672 Richtung Darmstadt.

Aus Richtung Heidelberg/Mannheim


A5 oder A67 Richtung Darmstadt
Am Darmstädter Kreuz auf die B672 Richtung Darmstadt-Stadtmitte, Stadion.

Parken am Merck-Stadion am Böllenfalltor Darmstadt

Parkplätze
am Stadion 400 Plätze
P3 Lichtwesenweg
P6 Poepperlungweg
Behindertenparkplätze P2 Nieder-Ramstädter St.
Gastparkhaus P4
Busse
Gast P5 (Alarisch-Weiss-Straße)

mit dem Taxi zum Merck-Stadion am Böllenfalltor Darmstadt

Fahrpreis taxi-rechner.de
vom Hauptbahnhof ca. 15.4 €
vom Flughafen ca. 56.7 €
Taxi Taxi-Funk-Darmstadt
Phone: 06151 – 19410
Taxi-Seeger
Phone: 06151 – 52407
Behindertenfahrdienst Krankenbeförderung Strobel e.K.
Anmeldung
Phone: 02191 – 27273

 

taxi_sign

copyright: emkanicepic / pixabay.com

mit dem Wohnmobil

caravane

copyright: MemoryCatcher / pixabay.com

Camping Odenwaldidyll campsite
Campingplatz 1
64405 Fischbachtal
Entfernung
Merck-Stadion am Böllenfalltor Darmstadt 13,4 km
Fahrzeit mit Auto 22 min
Fahrzeit mit Fahrrad 50 min
zelten

copyright: 3081124 / pixabay.com

Camping Campingplatz Am Steinrodsee
Triftweg 33
64331 Weiterstadt
Entfernung
Merck-Stadion am Böllenfalltor Darmstadt 16.2 km
Fahrzeit mit Auto 23 min
Fahrzeit mit Fahrrad 68 min

mit dem Fahrrad

Fahrrad-Verleih Fahrradstation Darmstadt
Am Fürstenbahnhof 5
(linke Bahnhofseite, zwischen
Restaurant Fürstenbahnhof & HBF)
64293 Darmstadt
Entfernung
Merck-Stadion am Böllenfalltor Darmstadt 4.1 km
Route via Jahnstraße
Fahrzeit 20 min
Abstellplätze Nördllich Böllenfalltorhalle
über die Nieder-Ramstädter Str.
an das Stadion fahren

 

bicycle

copyright: StockSnap / pixabay.com

mit dem Flugzeug

Frankfurt_Airport_Night_near_Commerzbank Arena Frankfurt

copyright: Mr_Worker / pixabay.com

Flughafen Frankfurt Airport
IATA-Code FRA
Auto
Entfernung
Merck-Stadion am Böllenfalltor Darmstadt 29 km
Route via A5
Fahrzeit 30 min

Alternative Anreise

mit dem Fernbus


nach Darmstadt
Flixbus

mit der Mitfahrzentrale


nach Darmstadt
blablacar

mit Carsharing

Stadtporträt Darmstadt

Der Ursprung des Namens Darmstadt ist ungeklärt. Die älteste erhaltene Erwähnung der Ansiedlung unter der Bezeichnung Darmundestat stammt aus dem 11. Jahrhundert, mehrere Jahrhunderte nach Gründung der Siedlung.
Darmstadt bezeichnet sich als Wissenschaftsstadt. Dieser Titel wurde der Stadt 1997 vom Hessischen Innenministerium verliehen. Sie verdankt den Titel einer Reihe von Universitäten/Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Zu diesen Einrichtungen gehören die 1877 gegründete Technische Universität Darmstadt, die h_da und die EHD mit insgesamt circa 41.000 Studierenden. Zu den über 30 weiteren Forschungseinrichtungen gehören das GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung, das Europäische Raumflugkontrollzentrum(ESA/ESOC), die Europäische Organisation für die Nutzung meteorologischer Satelliten (EUMETSAT) und drei Institute der Fraunhofer-Gesellschaft. Dazu kommen große Firmen und Einrichtungen der Kommunikations- und IT-Branche, die angewandte Forschung und Entwicklung betreiben.
Stadt Darmstadt
Bundesland Hessen
Bevölkerung  (30.06.2017) (257) 157.437 Einwohner
Bevölkerungdichte 1.290 Einwohner je km²
Größte Städte 
Hessens Platz 4
Deutschlands Platz 52
Fläche 122.09 km²
Höhe 144 ü. NHN
Höchstes Gebäude h_da-Hochhaus – C10 (66.38 m)
Webpräsenz darmstadt.de
Oberbürgermeister Jochen Partsch (Bündnis 90/Die Grünen)
darmstadt_hessisches_landesmuseum

copyright: lapping / pixabay.com

Hessisches Landesmuseum

darmstadt_luisenplatz_langer_lui

copyright: lapping / pixabay.com

Luisenplatz Langer Lui

Veranstaltungen in Darmstadt (Auswahl)

Umgebung Merck-Stadion am Böllenfalltor Darmstadt (Auswahl)

Böllenfalltor

Zuschauerkapazität Merck-Stadion am Böllenfalltor Darmstadt

0
Kapazität
0
Zuschauerschnitt 2017/18
0
Stehplätze
0
Sitzplätze
0
Stehplätze davon überdacht
0
Sitzplätze davon überdacht
0
Gäste Stehplätze
0
Gäste Sitzplätze

Ausverkauft

Saison 2017/18

Auslastung

Saison 2017/18

 Presse

0
Presse

Barrierefreie Plätze

0
Rollstuhlfahrer
0
Sehbehindert

Bau – Eröffnung

Baubeginn 1919
Eröffnung 30. Juli 1921
Bauzeit ca. 2 Jahre

Erstes Spiel


30. Juli 2021
SV Darmstadt 98 – Freiburger FC
4:1

Eigentümer Stadt Darmstadt
Betreiber Darmstädter Sportstätten
Verwaltungs GmbH

Sitzplan – Blöcke Merck-Stadion am Böllenfalltor Darmstadt

Blöcke


Supporterfanblocks
Heim Jonathan-Heimes Tribüne
Block S1 + S2
Gast Nord-Ost
Waldkasse Nord
  Eingang Ostseite des Stadions

Barrierfrei


Rollstuhlfahrer vor Tribüne Block A
  Eingang Haupteingang Heim
Sehbehindert Block „B“, Reihe 1.

Online Tickets

Räumlichkeiten

Toiletten


Behinderten 2

Sportsbar


Lilienschänke
Nieder-Ramstädter-Straße 170
64285 Darmstadt

Ausmaße – Technik

Innenraum


Rasen Naturasen

Videowände


Technik LED
Größe 30 qm

Geschichte
1919 - 1921

Fußball - UEFA Champions League 2005/06


Die Geschichte des Stadions beginnt mit der Fusion der beiden Darmstädter Vereine FK Olympia und dem SC 05 im Jahr 1919. Erstmals wurde der Wunsch zur Schaffung einer eigenen großen Sportanlage geäußert. Dieses Anliegen ging zwei Jahre später in Erfüllung, als das 8,000 Zuschauer fassende Stadion, das unmittelbar an das Hochschulstadion angrenzt, 1921 mit einer Festwoche eröffnet wurde. Das Eröffnungsspiel am 30. Juli des Jahres gewann der SV 98 gegen den Südwest-Meister Freiburger FC mit 4:1.

1945 - 1952

Fußball - UEFA Champions League 2005/06


Nach dem Zweiten Weltkrieg beschlagnahmten die amerikanischen Truppen das Stadion und nutzten es als Baseball-Platz. Erst 1950 konnte der Verein seine Spiele wieder am Böllenfalltor austragen. In der Oberliga spielend, der zu dieser Zeit höchsten Spielklasse, stellte man fest, dass das Stadion den aktuellen Bedingungen angepasst werden musste. Zwischen 1950 und 1952 fanden daher unter der Leitung von Peter Grund diverse Umbaumaßnahmen statt. Aus Kriegsschutt wurden neue Zuschauerränge erbaut. Bei der Einweihung im Jahr 1952 konnten schließlich 25.000 Zuschauer Platz finden. Das Eröffnungsspiel im umgebauten Stadion bestritt der SV 98 gegen Admira Wien.

1975

Sitztribüne


1975 wurde die alte Sitztribüne abgerissen und durch eine modernere Konstruktion ersetzt. Diese existiert noch heute und kann etwa 4000 Zuschauer aufnehmen.

1978 - 1981

Fußball - UEFA Champions League 2005/06


In den Jahren der Erstklassigkeit der Lilien sorgten Auflagen des Deutschen Fußball-Bundes dafür, dass das Stadion 1978 auf eine Kapazität von 30.000 Plätzen erweitert wurde und 1981 eine Flutlichtanlage installiert werden musste. Diese Investitionen hatten einen finanziellen Zusammenbruch zur Folge, von dem sich der Verein lange Zeit nicht erholte. Daher wurde das Stadion in den Folgejahren an die Stadt Darmstadt verkauft.[246]

1981

Festival


23. August 1981
4th Golden Summernight Festival
.38 Special / Blackfoor / Blue Öyster Cult
Foreigner / Iron Maiden / Kansas / Motörhead
Tank

1983

Festival


18. September 1983
6th Golden Summernight Festival
The Police, UB40, Joan Jett and the Blackhearts
A Flock of Seagulls, Kajogoogoo, Lord of the New Church
Giannna Nannini

1998

Fußball - U21 Freundschaftspiel


14. April 1998
germany  Deutschland – Israel  
1 : 1 (0:0)
3.000 Zuschauer

2003

Fußball - Frauen Freundschaftspiel


11. September 2003
germany  Deutschland – England  
4 : 0 (3:0)
5.870 Zuschauer

2004

Festival


16. Juli 2004
Unrockstar Open Air
Die Ärtze, Backsteaks, Kid Alex,
Chico Trujillo

2011

Modernisierung


Nach dem Aufstieg des SV 98 in die 3. Liga zur Saison 2011/12 rückte das Stadion wieder verstärkt in das Blickfeld der Stadt Darmstadt. Als erste Maßnahme zur sicherheitstechnischen und wirtschaftlichen Modernisierung beschloss der Magistrat der Stadt die Aufrüstung der Flutlichtanlage von 400 auf 800 Lux. Hintergrund waren Auflagen des DFB für Fernsehübertragungen bei Flutlicht.

2012

neuen Spielstätte


Anfang Oktober 2012 gab die Stadt Darmstadt als Eigentümerin des Stadions eine Machbarkeitsstudie zum möglichen Bau einer neuen Spielstätte oder Umbau des bestehenden Stadions bei der IFS GmbH in Auftrag.[8] Ziel war es, ein Bedarfs- und Nutzungskonzept zu erstellen und die Entscheidung der Standortfrage zu erörtern. In der Studie wird ein Verbleiben am Standort an der Nieder-Ramstädter-Straße befürwortet. Detaillierte Ergebnisse der Studie wurden im Sommer 2013 vorgestellt: Demnach soll eine Arena für 18.000 Zuschauer entstehen, die sich aus vier Bereichen zusammensetzt: einer Haupttribüne (3.900 Sitzplätze, davon 800 Business-Seats und 340 Logenplätze), einer Gegentribüne mit 4.850 Sitzplätzen (heutige Stehgerade), einer Stehplatztribüne für Heim-Fans (jetzige Kurve an den Tennisplätzen) sowie einer weiteren Kopftribüne für 1.800 Gästefans und 2.000 Sitzplätze für Heimfans (heutige Stehplätze in der Kurve am Marathontor).

2014

Modernisierungsmaßnahme


Im Sommer 2014 führte die im März von der Stadt Darmstadt gegründete Darmstädter Sportstätten GmbH & Co. KG eine erste Modernisierungsmaßnahme mit einer Investitionssumme von 2,2 Mio. Euro im Stadion zur Erfüllung der Auflagen für einen geordneten Spielbetrieb nach den Statuten der DFL durch. Ab der Saison 2015/16 wären diese Umbaumaßnahmen ohnehin auch in der 3. Fußball-Liga verpflichtende Auflagen geworden. Nach der Untersuchung des Spielfeldes durch den Kampfmittelräumdienst wurde eine Vergrößerung des Spielfeldes und der Einbau einer Rasenheizung durchgeführt. Zusätzlich wurde mehr Platz für die Fernsehtechnik und für Rettungswege zur Umfahrung des Stadions geschaffen. Des Weiteren wurden die nur unzureichend vorhandenen sanitären Anlagen modernisiert und erweitert und mehr Plätze für Rollstuhlfahrer eingerichtet. Durch die Umbaumaßnahmen reduzierte sich das Fassungsvermögen auf 16.500 Zuschauer. [249][250]
Der komplette Neubau einer Arena am Standort Böllenfalltor scheiterte jedoch unter anderem an baurechtlichen Vorgaben wie dem Lärmschutz für die Anwohner. Zudem erhöhten sich die prognostizierten Kosten immer weiter, auf zuletzt geschätzte 33 Mio. Euro. Daher wurden zwischenzeitlich vier Alternativstandorte als Alternative zum Böllenfalltor geprüft: Im Westen von Darmstadt-Arheilgen zwischen Firma Merck und der S-Bahn, außerdem südlich des Autobahnzubringers am Telekom-Gelände, im Westen von Darmstadt-Eberstadt am Gefängnis sowie um den Gehaborner Hof in Weiterstadt. Bei allen Standorten gab es jedoch Probleme und teilweise auch schon Widerstand von Anwohnern.

2015

LED VIdeowand


Seit der Partie gegen 1860 München am 15. Februar 2015 verfügt das Stadion über eine moderne 30 Quadratmeter große LED-Videowand, auf der erstmals auch Wiederholungen von Spielszenen gezeigt werden können. Die 100.000 Euro teure Anzeige wurde vom Stadionsponsor Merck finanziert und soll auch im neu gebauten Stadion eingesetzt werden.

kleine Nachbesserunge


Mit dem Aufstieg des SV 98 in die Bundesliga zur Saison 2015/16 wurden weitere kleine Nachbesserungen am Stadion nötig: Der Platz für Medienvertreter wurde auf 54 zusätzliche Presse-Sitze erweitert.[251] Zudem ließ die DFL die Torlinientechnik Hawk Eye installieren.[251][252]

2016

Erweiterungen


Durch die Erweiterungen von zwei mobilen Stahlrohrtribünen im Herbst 2016 in der Nord- und Süd-Kurve erhöhte sich die Kapazität auf 17.468 Plätze. Die überdachte Südtribüne ist für 3.698 Stehplätze ausgelegt. Auf der Nordtribüne sind 2.812 überdachte Sitzplätze entstanden.[253]

2018 - 2020

Umbau


Ein Umbau im Bestand ist laut Stadt Darmstadt dagegen von einer bestehenden Baugenehmigung gedeckt. Daher soll dieser während des laufenden Spielbetriebs stattfinden. Nach dem Umbau wird das Stadion eine Kapazität von insgesamt 18.603 Plätzen haben, wovon 9.558 Steh- und 9.045 Sitzplätze sein werden. Die Kosten belaufen sich auf 28,5 Mio. Euro, die sich Stadt Darmstadt (15 Mio. Euro), der SV Darmstadt (10 Mio. Euro) und das Land Hessen (3,5 Mio. Euro) teilen.[254] Der Umbau soll bis 2020 erfolgen.[255]

Wissenwertes

Trivia

Böllenfalltor


Das Böllenfalltor hat seinen Namen nach den Pappeln, südhessisch „Bellen“ oder „Böllen“, die zu Zeiten des landgräflichen Darmstadt an dieser Stelle wuchsen. Falltore waren Lattentore, die als Zugänge zum eingezäunten Darmstädter Wald dienten. Damit sollte das Entweichen des Wildes verhindert werden. Noch heute schmücken eine Vielzahl von Pappeln den Nordrand des Stadions. Diese dürfen auf Anordnung der Stadtverordnetenversammlung von 1920 nicht gefällt werden, da der Verein die Patenschaft für die Bäume übernahm.

Alte Stadionnamen


1921-2014 Stadion am Böllenfalltor
2016-2017 Jonathan-Heimes Stadion am Böllenfalltor
2014-2016 + ab 2017 Merck Stadion Am Böllenfalltor

SV Darmstadt 98

Heimteam Merck-Stadion am Böllenfalltor Darmstadt


Heimmannschaft SV Darmstadt 98
Offiziell Sportverein Darmstadt 1898 e.V.
Vereinsfarben Blau-Weiß
Gründung 22. Mai 1898
Mitglieder  (August 2017)[256] 7.600
Liga 2. Bundesliga
Platzierung 2017/18 10
Marktwert 17.05  Mio. €
Website sv98.de
darmstadt_98_flag_simple

copyright: RonnyK / pixabay.com

Atmosphäre

Heimspiel Merck-Stadion am Böllenfalltor Darmstadt

Stadionsprecher


Raphael Stuebig

Stadionbier


Pfungstädter

Stadionzeitung
Vereinsmaskottchen


Lilienschwein

Online Tickets

Fanbetreung

Fanbeautragter


Alexander Lehné
Erik Eichhorn
fanbeauftragter@sv98.de

Behindertenbeauftragter


Tomas Vollmar
behindertenbeauftragter@sv98.de

Kinder Club

Fanshops

Fanshop SV Darmstadt 98


LOOP5
Gutenbergstraße 5
64331 Weiterstadt

Anreise

mit Öffentlichen Verkehrsmitteln

Fahrplanauskunft HEAG mobilo GmbH
 
Ankunftsort Hauptbahnhof Darmstadt
Straßenbahn Linie 2
Stadionhaltestelle Merck-Stadion
Fahrzeit 17 Minuten
darmstadt_central_station

copyright: Thorsten Halm / de-wikipedia

mit dem eigenem Fahrzeug

Adresse Merck-Stadion am Böllenfalltor Darmstadt


Nieder-Ramstädter-Straße 170
64285 Darmstadt

Umweltzone Darmstadt


Schadstoffplakette grün

Aus Richtung Frankfurt


A5 oder A67 Richtung Darmstadt
Am Darmstädter Kreuz auf die B672 Richtung Darmstadt-Stadtmitte, Stadion.

Aus Richtung Aschaffenburg/Würzburg


A3 Richtung Aschaffenburg
Anschlussstelle Aschaffenburg-Os  B26 Richtung Darmstadt.
Folgen Sie der Beschilderung Darmstadt-Stadtmitte, Stadion (Stadionsymbol).

Aus Richtung Mainz/Wiesbaden


A60 Richtung Rüsselsheim.
Am Rüsselsheimer Dreieck auf die A67 Richtung Darmstadt.
Am Darmstädter Kreuz  auf die B672 Richtung Darmstadt.

Aus Richtung Heidelberg/Mannheim


A5 oder A67 Richtung Darmstadt
Am Darmstädter Kreuz auf die B672 Richtung Darmstadt-Stadtmitte, Stadion.

Parken am Merck-Stadion am Böllenfalltor Darmstadt

Parkplätze
am Stadion 400 Plätze
P3 Lichtwesenweg
P6 Poepperlungweg
Behindertenparkplätze P2 Nieder-Ramstädter St.
Gastparkhaus P4
Busse
Gast P5 (Alarisch-Weiss-Straße)

mit dem Taxi zum Merck-Stadion am Böllenfalltor Darmstadt

Fahrpreis taxi-rechner.de
vom Hauptbahnhof ca. 15.4 €
vom Flughafen ca. 56.7 €
Taxi Taxi-Funk-Darmstadt
Phone: 06151 – 19410
Taxi-Seeger
Phone: 06151 – 52407
Behindertenfahrdienst Krankenbeförderung Strobel e.K.
Anmeldung
Phone: 02191 – 27273

 

taxi_sign

copyright: emkanicepic / pixabay.com

mit dem Wohnmobil

caravane

copyright: MemoryCatcher / pixabay.com

Camping Odenwaldidyll campsite
Campingplatz 1
64405 Fischbachtal
Entfernung
Merck-Stadion am Böllenfalltor Darmstadt 13,4 km
Fahrzeit mit Auto 22 min
Fahrzeit mit Fahrrad 50 min
zelten

copyright: 3081124 / pixabay.com

Camping Campingplatz Am Steinrodsee
Triftweg 33
64331 Weiterstadt
Entfernung
Merck-Stadion am Böllenfalltor Darmstadt 16.2 km
Fahrzeit mit Auto 23 min
Fahrzeit mit Fahrrad 68 min

mit dem Fahrrad

Fahrrad-Verleih Fahrradstation Darmstadt
Am Fürstenbahnhof 5
(linke Bahnhofseite, zwischen
Restaurant Fürstenbahnhof & HBF)
64293 Darmstadt
Entfernung
Merck-Stadion am Böllenfalltor Darmstadt 4.1 km
Route via Jahnstraße
Fahrzeit 20 min
Abstellplätze Nördllich Böllenfalltorhalle
über die Nieder-Ramstädter Str.
an das Stadion fahren

 

bicycle

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mit dem Flugzeug

Frankfurt_Airport_Night_near_Commerzbank Arena Frankfurt

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Flughafen Frankfurt Airport
IATA-Code FRA
Auto
Entfernung
Merck-Stadion am Böllenfalltor Darmstadt 29 km
Route via A5
Fahrzeit 30 min

Alternative Anreise

mit dem Fernbus


nach Darmstadt
Flixbus

mit der Mitfahrzentrale


nach Darmstadt
blablacar

mit Carsharing
Darmstadt

Stadtporträt Darmstadt

Der Ursprung des Namens Darmstadt ist ungeklärt. Die älteste erhaltene Erwähnung der Ansiedlung unter der Bezeichnung Darmundestat stammt aus dem 11. Jahrhundert, mehrere Jahrhunderte nach Gründung der Siedlung.
Darmstadt bezeichnet sich als Wissenschaftsstadt. Dieser Titel wurde der Stadt 1997 vom Hessischen Innenministerium verliehen. Sie verdankt den Titel einer Reihe von Universitäten/Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Zu diesen Einrichtungen gehören die 1877 gegründete Technische Universität Darmstadt, die h_da und die EHD mit insgesamt circa 41.000 Studierenden. Zu den über 30 weiteren Forschungseinrichtungen gehören das GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung, das Europäische Raumflugkontrollzentrum(ESA/ESOC), die Europäische Organisation für die Nutzung meteorologischer Satelliten (EUMETSAT) und drei Institute der Fraunhofer-Gesellschaft. Dazu kommen große Firmen und Einrichtungen der Kommunikations- und IT-Branche, die angewandte Forschung und Entwicklung betreiben.
Stadt Darmstadt
Bundesland Hessen
Bevölkerung  (30.06.2017) (257) 157.437 Einwohner
Bevölkerungdichte 1.290 Einwohner je km²
Größte Städte 
Hessens Platz 4
Deutschlands Platz 52
Fläche 122.09 km²
Höhe 144 ü. NHN
Höchstes Gebäude h_da-Hochhaus – C10 (66.38 m)
Webpräsenz darmstadt.de
Oberbürgermeister Jochen Partsch (Bündnis 90/Die Grünen)
darmstadt_hessisches_landesmuseum

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Hessisches Landesmuseum

darmstadt_luisenplatz_langer_lui

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Luisenplatz Langer Lui

Veranstaltungen in Darmstadt (Auswahl)

Umgebung Merck-Stadion am Böllenfalltor Darmstadt (Auswahl)