HOLSTEIN-STADION

Kiel

Zuschauerkapazität HOLSTEIN-STADION Kiel

0
Kapazität
0
Zuschauerschnitt 2017/18
0
Stehplätze
0
Sitzplätze
0
Stehplätze überdacht
0
Sitzplätze überdacht
0
Gäste Stehplätze
0
Gäste Sitzplätze

Ausverkauft

Saison 2017/18

Auslastung

Saison 2017/18

VIP / Presse

0
Premium Seats

Barrierefreie Plätze

0
Rollstuhlfahrer
0
Sehbehindert

Bau – Eröffnung

Baubeginn 1. Juni 1911
Eröffnung 15. Oktober 1911
Bauzeit (Tage) 136
Kosten 14.500 Goldmark

Erstes Spiel


15. Oktober 1911
Holstein Kiel – Berliner FC Preussen 
3 : 4

Eigentümer Stadt Kiel

Sitzplan – Blöcke HOLSTEIN-STADION Kiel

Blöcke


Supporterfanblocks
Heim Westkurve
Block I, J
Gast Ostkurve
Block M
Familientribüne Block K1

 

 

Barrierfrei


Rollstuhlfahrer Vortribüne Block F2

 

Räumlichkeiten

Kinderbetreuung
Toiletten


Behinderten 2

 

Ausmaße – Technik

Flutlichanlage


Leistung 1.200 lux

Videowände


Größe 8 x 4,80 Meter
Auflösung 640 x 274 Pixel
Technik LED
O-25.12 Module
7.000 Nit

1911

Fußball - UEFA Champions League 2005/06


Das Stadion wurde am 15. Oktober 1911 nach vier Monaten Bauzeit vom FV Holstein als Holstein-Platz eröffnet. Die Kosten beliefen sich damals auf 14.500 Mark, wovon der Platz 8800 Mark und die 200 Zuschauer fassende Holz-Tribüne 5700 Mark gekostet haben.[319]

1922

Windhose


Der Holstein-Platz wurde 1922 nach einer verheerenden Windhose, dessen Wucht die erste Holstein-Tribüne zerstörte, erweitert und vergrößert. Trotz zunehmender Inflationsschwierigkeiten wurde eine neue für 420 Zuschauer fassende Tribüne mit fünf Umkleideräumen, Waschräumen, einer Platzwärterwohnung und zusätzlich Stehplatztraversen fertiggestellt, so dass das Stadion im Jahre 1923 circa 8000 Zuschauern Platz bot.

1927

Generalumbau


Im Jahre 1927 fand ein Generalumbau zum Sportplatz statt. Es wurde für die Leichtathletikabteilung eine Leichtathletikbahn errichtet, neue Stehtraversen mit Stufen aufgeschüttet und weitere 650 Sitzplätze vor der Tribüne installiert, so dass man auf eine Gesamtkapazität von 15.000 kam.

1940

Bombentreffer


In den 1940er Jahren bot.Durch mehrere Bombentreffer im Zweiten Weltkrieg wurde das Stadion schwer beschädigt.

1949 - 1950

Wiederaufbau des Holstein-Stadion Kiel


1949 begann man mit dem Wiederaufbau des Stadions. Am 28. Juni 1950 wurde die heutige Haupttribüne (damit nach der des Kilia-Platzes zweitälteste der Landeshauptstadt) mit einer Begegnung gegen den FC Schalke 04 (2:2) feierlich eingeweiht.
Nach der Erweiterung der Traversen auf der Gegengerade bot das Stadion nun 30.000 Zuschauern Platz. Nur vier Tage später wurde vor 22.000 Zuschauern das erste offizielle Endspiel um die Deutsche Feldhandballmeisterschaft nach dem Zweiten Weltkrieg zwischen dem THW Kiel und dem SV Polizei Hamburg ausgetragen, das die Gastgeber knapp mit 10:9 gewinnen konnten.

1951

Feldhandball - Meistschaft 1949/50


THV Kiel – SV Polizei Hamburg
10 : 9

Ernst-Föge-Platz


1951 wurde der Ernst-Föge-Platz eingeweiht.

1957

Flutlicht


1957 wurde die Flutlichtanlage, eine der ersten in Norddeutschland, mit einer Begegnung gegen Fortuna Düsseldorf (0:0) eingeweiht.

1973

Schulden


Im Jahre 1973 verkaufte der Verein aufgrund von Schulden (unter anderem verursacht durch Schäden in Höhe von 40.000 DM durch eine Windhose 1971) und leeren Kassen, die sich seit Gründung der Bundesliga 1964 immer mehr bemerkbar machten, das Areal an die Stadt Kiel.[320]

1975 - 2004

Bis zur Jahrtausendwende


1975 wurde das Stadion nach dem Verkauf an die Stadt generalüberholt. Mit Ausnahme des Jahres 1975 wurden in den darauffolgenden Jahren keine gravierenden Veränderungen mehr am Stadion vorgenommen, so dass die Bausubstanz zusehends zerfiel. Dadurch sank auch die genehmigte Zuschauerkapazität im Laufe der Zeit auf 8000 Plätze.[321] Zur Jahrtausendwende war das Stadion sehr marode und die Tribünen heruntergekommen, so dass mehrere Bereiche gar komplett gesperrt wurden. Durch Sanierungsarbeiten konnte das Stadion wieder voll betreten werden und die Gesamtkapazität stieg wieder auf 13.500.[322]

Fußball - U21 EM-1982-Qualifikation


28. April 1981
germany  Deutschland – Österreich  
4 : 0 (1:0)
5.000 Zuschauer

 

2004

Gastronomiebereich


Im Frühjahr 2004 wurde an die Haupttribüne der heutige Gastronomiebereich mit dem dazugehörigen VIP-Bereich erbaut, welcher seit der Saison 2004/05 in Betrieb ist

2005

nicht Drittligatauglich


Am Ende der Saison 2005/06 erklärte die Deutsche Fußball Liga (DFL), dass das Stadion von den für die Lizenzierung zuständigen DFB-Kontrollgremien als nicht mehr drittligatauglich eingestuft worden war. Damit forderte die DFL umfangreiche Sanierungen, darunter eine Erhöhung der Gesamt- und Sitzplatzkapazität, eine fernsehtaugliche Flutlichtanlage und gewisse Sicherheitsmaßnahmen. Bei Nichterfüllung der Auflagen drohte der DFB, Holstein Kiels Lizenz zu entziehen, was den Club davon abgehalten hätte, sich im Falle eines Aufstiegs für die 2. Bundesliga zu qualifizieren. Danach haben der Kieler Stadtrat und die Holstein Kiel Marketing GmbH einen Plan entworfen, rund 1,8 Millionen Euro zur Sanierung aufzubringen.[323] Die Stadt Kiel bezahlte 1.000.000 Euro, die ausschließlich verwendet wurden, um die Sicherheitsauflagen des DFB[324] und die der Versammlungsstättenverordnung von Schleswig-Holstein vom 5. Juli 2004[325] zu erfüllen und der Verein den Rest von 800.000 Euro.

2009

Anforderungen Erfüllen


Durch den Drittligaaufstieg 2009 wurde die Stadion-Thematik wieder aufgerollt, da das Holstein-Stadion erneut die stetig steigenden DFB-Anforderungen für die 3. Liga und die Anforderungen der Regionalliga (4. Liga) nicht erfüllte. Ein neuer Finanzierungsplan wurde erstellt, der insgesamt um die 4.050.000 Euro betrug. Der Betrag diente zur Erfüllung der Lizenzauflagen des Holstein-Stadions für die 3. Liga und 4. Liga, sowie größtenteils für die Erweiterung des Nachwuchsleistungszentrums Projensdorf. Der Verein Holstein Kiel zahlte um die 2.131.100 Euro, der Bund und das Land Schleswig-Holstein zusammen 1.058.900 Euro und die Stadt Kiel den Rest von rund 860.000 Euro.[326]   Die notwendigste Lizenzauflage war die Spielfeldbeleuchtung.[327] Während die alten Flutlichtmasten teilweise nur Werte unter 250 Lux erreichten und die vom DFB verlangte Mindestleistung von 400 Lux deutlich unterboten, leuchten die vier neuen 40,3 Meter hohen, fernsehtauglichen Flutlichtmasten mit 800 Lux und können auf 1200 Lux nachgerüstet werden.[328][329] Andere Baumaßnahmen, die vom DFB verlangt und umgesetzt wurden, waren Pufferzonen in den Zuschauerblöcken, neue Rettungs- und Fluchtwege, Sicherheitsbeleuchtung inklusive Ersatzstromversorgung, Befestigung der Parkflächen, eine Videoanlage, eine Sicherheitszentrale sowie medientechnische Anforderungen. Die Bauarbeiten am Stadion begannen am 22. Juni 2009 und schlossen Ende September 2009 ab. Eingeweiht wurden die neuen Flutlichtmasten am 2. Oktober 2009 in der Begegnung gegen die II Mannschaft vom VfB Stuttgart (2:0)

2011

Stadionausbau 2011


Seit Mitte August 2011 ziert das Holstein-Stadion eine 40 m² große LED-Wand, welche vor der Gästekurve und hinter dem Tor steht. Eingeweiht wurde die Videowand am 26. August in der Regionalligapartie gegen den SV Wilhelmshaven (4:2).[330] Die Kosten für die LED-Wand betrugen rund 200.000 Euro, die vom Verein und Sponsoren getragen wurden.[331][332]

2013

Stadionausbau 2013


Seit Ende Juli 2013 verfügt der Platz über eine neue Drainage und erstmals über eine Rasenheizung. Die Kosten der Umbaumaßnahme von etwa 750.000 Euro wurden vom Verein getragen.[333][334]

2015

Stadionausbau 2015


Mitte Juni 2015 begannen am Holstein-Stadion erneut Umbaumaßnahmen, die durch die Brandschutzverordnungen von Feuerwehr und Polizei erforderlich wurden. Die Stadt Kiel als Eigentümer des Stadions investierte circa 400.000 Euro, damit der weitere Spielbetrieb im Stadion gewährleistet werden kann. Zusätzlich investierte die im Interesse des Vereins handelnde Stadion-GBR circa 500.000 Euro um den Komfort am und im Stadion zu verbessern. Zu den Erneuerungen zählen neue Spundwände, neue Bratwurst- und Getränkebuden, welche sicherheitsrelevante Aspekte erfüllen und neue Toiletten-Container. An der Rückseite der Gegengerade wurde der Weg um etwa zehn Meter verbreitert, ein neuer Zugang vom Fögeplatz zu den Sitzblöcken K1 bis K3 erbaut und größere Dachüberstände zum Schutz vor Regen errichtet. Die Seitenenden der Stehblöcke I und J wurden zum Schutz vor dem Wind mit Wellblechmatten versehen, der unüberdachte Stehbereich G komplett neu gepflastert, bestuft und mit neuen Wellenbrechern versehen und die dahinter befindliche Polizeileitzentrale umgebaut. Die Gesamtkapazität des Stadions verringerte sich aufgrund von Sicherheitsauflagen im Vergleich zum Umbau 2006 leicht von 11.386 Plätzen auf offiziell 10.200 Plätze, wovon sich 1200 Steh- und 200 Sitzplätze auf das Gäste-Kontingent belaufen.[343]

2017

Stadionausbau 2017


Nach dem Aufstieg in die 2. Fußball-Bundesliga im Mai 2017 kündigte der Verein erneute Umbaumaßnahmen im und um das Holstein-Stadion an, um die geforderten Auflagen der Deutschen Fußball-Liga (DFL) zu erfüllen.[335] Die Pläne sehen vor, das Stadion auf 15.000 Plätze zu erweitern sowie den Ausbau des Flutlichtes (von bisher 800 Lux auf 1200 Lux), der Umkleidekabinen (Mixed-Zone im Spielereingang sowie die Umkleidekabinen) und des Pressebereichs (61 Medien-Arbeitsplätze).[336][337][338] Während der Ausbau des Flutlichtes, der Umkleidekabinen und des Pressebereichs bereits zum ersten Heimspiel fertig gestellt wurden, wird die neue 4492 Zuschauer fassende Osttribüne (1702 Sitz- und 2782 Stehplätze) voraussichtlich bis spätestens Ende 2018 entstehen.[339] Die Kosten für die Osttribüne belaufen sich auf circa 8.400.000 Euro. Zusätzlich wurden die Stahlrohr-Tribünen auf der West- und Nordtribüne um insgesamt 2300 Steh- und 320 Sitzplätze erweitert, womit das Stadion zu Saisonbeginn 2017/18 rund 13.400 Besuchern Platz bietet.[340] Die Kosten für diese Umbaumaßnahme belaufen sich auf circa 2.000.000 Euro. Die Sitzplatzzahl an der Haupttribüne wurde an drei Stellen durch Zusatz-Tribünen erhöht und 300 Meter lange LED-Banden auf dem Spielfeld installiert. Die Kosten für die baulichen Maßnahmen belaufen sich insgesamt auf 10.400.000 Euro, wovon das Land Schleswig-Holstein 7.000.000 Euro, die Stadt Kiel und der Verein je um die 1.700.000 trägt. Zur Gesamtfinanzierung von 10.400.000 Euro gehören weitere 700.000 Euro für den Erwerb eines Grundstückes in Stadionnähe sowie die Summe für den Ausbau der Mixedzone, Medienplätze, Kabinen und des Flutlichtes. Die Kosten für das erworbene Grundstück und den Ausbau der Mixedzone, Medienplätze, Kabinen und des Flutlichtes trägt der Verein.[341][342]

2018

Trivia

Kiel Baltic Hurricans


Bis 2012 war das Holstein-Stadion Kiel Heimat des American Football-Teams „Kiel Baltic Hurricans“

 

Trivia

Holstein Kiel: Der Traum von der Bundesliga
von Norman Nawe (Autor), Patrick Nawe (Autor)
Verlag: Die Werkstatt
1. August 2018
ISBN: Die Werkstatt

Heimteam HOLSTEIN-STADION Kiel

Heimmannschaft Holstein Kiel
Offiziell Kieler Sportvereinigung Holstein
von 1900 e. V.
Vereinsfarben Blau-Weiß-Rot
Gründung 7. Oktober 1900
Mitglieder (Juni 2017) [344] 1.725
Liga 2. Bundesliga
Platzierung 2017/18 3
Marktwert 14.53 Mio. €
Erfolge
Deutscher Meister 1912
Website Holstein-Kiel.de
holstein_kiel_flag_simple

copyright: RonnyK / pixabay.com

Atmosphäre

Heimspiel HOLSTEIN-STADION Kiel

Stadionbier


Flensburger Pilsener

Stadionzeitung

Fanbetreung

Fanbeautragter


Malte Reddel
fanbetreuung@holstein-kiel.de,
Martin Winkhaus
Phone: 01522 – 29113617
Daniel Henke
Phone: 0152 – 32787122

Behindertenbeauftragter


Holger Fischer
Phone: 0176 – 41926773
behindertenbetreuung@holstein-kiel.de

Fanprojekt


Fanshops

Fanshop Holstein Kiel


im Stadion
Westring 501
24106 Kiel

Fanshop Holstein Kiel


CITTI-PARK Kiel
Mühlendamm 1
24113 Kiel

mit Öffentlichen Verkehrsmitteln

Fahrplanauskunft KVG Kieler Verkehrsgesellschaft mbH
Ankunftsort Hauptbahnhof
Transportmittel Linie 91 (Am Stadion) /
Linien 11, 501/502, 900/901
Stadionhaltestelle Am Stadion / Hanssenstrasse
Fahrzeit  17 min
Fußweg 5 min
kiel_central_station

copyright: Ichwarsnur / de-wikipedia

mit dem eigenem Fahrzeug

Adresse Holstein-Stadion Kiel


Westring 501
24106 Kiel

Umweltzone Kiel


Schadstoffplakette nein

Aus Hamburg


A 215 – Abfahrt „B76 / Eckernförde / Olympiazentrum“ (ca. 600 meter vor
dem Ende der Autobahn) nach ca. 4 km
Ausfahrt „Eckernförde / Wik / Universität “
An Ampel links halten Richtung Holsteinsteinstadion
An Spieltagen
An Ampel rechts
nach ca.800m rechts zum Wissenschaftspark Kiel (Parkmöglichkeiten)

Parken am HOLSTEIN-STADION Kiel

mit dem Taxi zum HOLSTEIN-STADION Kiel

Fahrpreis taxi-rechner.de
vom Hauptbahnhof ca. 20.8 €
Taxi Taxi Kiel
Phone: 0431 – 680101
Mare Taxi
Phone: 0431-77070
Behindertenfahrdienst MediCar GmbH & Co. KG
Anmeldung
Phone: 0431 – 66 11 45-0

 

taxi_sign

copyright: emkanicepic / pixabay.com

mit dem Wohnmobil

caravane

copyright: MemoryCatcher / pixabay.com

Wohnmobile Förde- Canal View
Mecklenburger Str. 58
24106 Kiel
Entfernung
Holstein-Stadion Kiel 3.2 km
Fahrzeit mit Auto 9 min
Fahrzeit mit Fahrrad 12 min
Laufzeit 34 min

 

zelten

copyright: 3081124 / pixabay.com

Camping Campingplatz Möltenort
Uferweg 24
24226 Heikendorf
Entfernung
Holstein-Stadion Kiel 9.5 km
Fahrzeit mit Auto 25 min
Fahrzeit mit Fahrrad 34 min (mit Fähre)

 

mit dem Fahrrad

Fahrrad-Leih-Station Radstation Kiel
Sophienblatt 29
24114 Kiel
Entfernung
Holstein-Stadion Kiel 4.5 km
Route via Westring
Fahrzeit 17 min

 

bicycle

copyright: StockSnap / pixabay.com

mit dem Flugzeug

Hamburg_Airport-Fuhlsbüttel

copyright: stadionguide.com

Flughafen Hamburg
IATA-Code HAM
Auto
Entfernung
Holstein-Stadion Kiel 95 km
Route via A7
Fahrzeit 70 min

Alternative Anreise

mit dem Fernbus


nach Kiel
Flixbus

mit der Mitfahrzentrale


nach Kiel
blablacar

mit Carsharing

Stadtporträt Kiel

Das Gebiet an der Kieler Förde gehörte seit der Unterwerfung der Sachsen durch Karl den Großen zunächst zum Frankenreich und dann zu Holstein. Kiel wurde zwischen 1233 und 1242 von Adolf IV. (Schauenburg und Holstein) gegründet, der erst kurz zuvor die Herrschaft über die zeitweilig an Dänemark verlorene Grafschaft zurückgewonnen hatte. Vermutlich gab es bereits längere Zeit vor 1233 eine Kaufmannssiedlung an dieser Stelle. Doch nur bei Kiel stieß das fränkisch-sächsische Territorium an die Ostsee – nördlich der Levensau lag Schleswig und damit dänisches Gebiet, östlich der Schwentine hinter dem Limes Saxoniae lag Wagrien und damit slawisches Gebiet, das zu dieser Zeit noch nicht fest in der Hand der holsteinischen Grafen war. Daher war diese Stelle an der Förde die einzige Möglichkeit für einen sächsischen bzw. holsteinischen Ostseehafen. Als solcher wurde Kiel als eine der nördlichsten Städte im Heiligen Römischen Reich planmäßig angelegt. Gleichzeitig stiftete Graf Adolf das Franziskanerkloster, in dem er seinen Lebensabend verbrachte. 1242 erhielt Kiel das Lübische Stadtrecht verliehen. Aus dieser Zeit stammen die ersten Stadtbücher, die sich zunächst im norddeutschen Raum verbreitet haben.
Die nördlichste Großstadt Deutschlands liegt an der Ostsee (Kieler Förde) und ist Endpunkt der meistbefahrenen künstlichen Wasserstraße der Welt, des international Kiel Canal genannten Nord-Ostsee-Kanals. Kiel ist traditionell ein bedeutender Stützpunktder Deutschen Marine und bekannt durch das jährliche internationale Segelereignis Kieler Woche, den Handballverein THW Kiel, den Fußballverein Holstein Kiel und durch die kulinarische Spezialität der Kieler Sprotten.
Von wirtschaftlicher Bedeutung sind neben dem Dienstleistungssektor die größte deutsche Werft ThyssenKrupp Marine Systems und der Kieler Ostseehafen mit den Fähren nach Skandinavien und ins Baltikum.
Stadt Kiel
Landeshauptstadt
Bundesland Schleswig-Holstein
Bevölkerung  (31.12.2016) (345) 247.441
Bevölkerungdichte 2085 Einwohner je km2
Größte Städte 
Schleswig-Holsteins 1
Deutschlands 28
Fläche 118,65 km2
Höhe 5 m ü. NHN
Höchestes Gebäude Fernmeldeturm Kiel (108,2 m)
Website kiel.de
Oberbürgermeister Ulf Kämpfer (SPD)
kiel_seaport_stadt_kiel

copyright: stadionguide.com

Hafen Stadt Kiel

kiel_germania_harbor

copyright: stadionguide.com

Germania Hafen

Veranstaltungen in Kiel (Auswahl)

Umgebung HOLSTEIN-STADION Kiel (Auswahl)

Hotels


gHotel & Living kiel
Preis: €€
Berlinerhof Kiel
Preis: €€
Comfort Hotel Tom Kyle
Preis: €€€

Booking.com
Bars


Projensdorfer Sportsbar
Schwemme
Hafenjunge

HOLSTEIN-STADION

Zuschauerkapazität HOLSTEIN-STADION Kiel

0
Kapazität
0
Zuschauerschnitt 2017/18
0
Stehplätze
0
Sitzplätze
0
Stehplätze überdacht
0
Sitzplätze überdacht
0
Gäste Stehplätze
0
Gäste Sitzplätze

Ausverkauft

Saison 2017/18

Auslastung

Saison 2017/18

VIP / Presse

0
Premium Seats

Barrierefreie Plätze

0
Rollstuhlfahrer
0
Sehbehindert

Bau – Eröffnung

Baubeginn 1. Juni 1911
Eröffnung 15. Oktober 1911
Bauzeit (Tage) 136
Kosten 14.500 Goldmark

Erstes Spiel


15. Oktober 1911
Holstein Kiel – Berliner FC Preussen 
3 : 4

Eigentümer Stadt Kiel

Sitzplan – Blöcke HOLSTEIN-STADION Kiel

Blöcke


Supporterfanblocks
Heim Westkurve
Block I, J
Gast Ostkurve
Block M
Familientribüne Block K1

 

 

Barrierfrei


Rollstuhlfahrer Vortribüne Block F2

 

Räumlichkeiten

Kinderbetreuung
Toiletten


Behinderten 2

 

Ausmaße – Technik

Flutlichanlage


Leistung 1.200 lux

Videowände


Größe 8 x 4,80 Meter
Auflösung 640 x 274 Pixel
Technik LED
O-25.12 Module
7.000 Nit

Geschichte
1911

Fußball - UEFA Champions League 2005/06


Das Stadion wurde am 15. Oktober 1911 nach vier Monaten Bauzeit vom FV Holstein als Holstein-Platz eröffnet. Die Kosten beliefen sich damals auf 14.500 Mark, wovon der Platz 8800 Mark und die 200 Zuschauer fassende Holz-Tribüne 5700 Mark gekostet haben.[319]

1922

Windhose


Der Holstein-Platz wurde 1922 nach einer verheerenden Windhose, dessen Wucht die erste Holstein-Tribüne zerstörte, erweitert und vergrößert. Trotz zunehmender Inflationsschwierigkeiten wurde eine neue für 420 Zuschauer fassende Tribüne mit fünf Umkleideräumen, Waschräumen, einer Platzwärterwohnung und zusätzlich Stehplatztraversen fertiggestellt, so dass das Stadion im Jahre 1923 circa 8000 Zuschauern Platz bot.

1927

Generalumbau


Im Jahre 1927 fand ein Generalumbau zum Sportplatz statt. Es wurde für die Leichtathletikabteilung eine Leichtathletikbahn errichtet, neue Stehtraversen mit Stufen aufgeschüttet und weitere 650 Sitzplätze vor der Tribüne installiert, so dass man auf eine Gesamtkapazität von 15.000 kam.

1940

Bombentreffer


In den 1940er Jahren bot.Durch mehrere Bombentreffer im Zweiten Weltkrieg wurde das Stadion schwer beschädigt.

1949 - 1950

Wiederaufbau des Holstein-Stadion Kiel


1949 begann man mit dem Wiederaufbau des Stadions. Am 28. Juni 1950 wurde die heutige Haupttribüne (damit nach der des Kilia-Platzes zweitälteste der Landeshauptstadt) mit einer Begegnung gegen den FC Schalke 04 (2:2) feierlich eingeweiht.
Nach der Erweiterung der Traversen auf der Gegengerade bot das Stadion nun 30.000 Zuschauern Platz. Nur vier Tage später wurde vor 22.000 Zuschauern das erste offizielle Endspiel um die Deutsche Feldhandballmeisterschaft nach dem Zweiten Weltkrieg zwischen dem THW Kiel und dem SV Polizei Hamburg ausgetragen, das die Gastgeber knapp mit 10:9 gewinnen konnten.

1951

Feldhandball - Meistschaft 1949/50


THV Kiel – SV Polizei Hamburg
10 : 9

Ernst-Föge-Platz


1951 wurde der Ernst-Föge-Platz eingeweiht.

1957

Flutlicht


1957 wurde die Flutlichtanlage, eine der ersten in Norddeutschland, mit einer Begegnung gegen Fortuna Düsseldorf (0:0) eingeweiht.

1973

Schulden


Im Jahre 1973 verkaufte der Verein aufgrund von Schulden (unter anderem verursacht durch Schäden in Höhe von 40.000 DM durch eine Windhose 1971) und leeren Kassen, die sich seit Gründung der Bundesliga 1964 immer mehr bemerkbar machten, das Areal an die Stadt Kiel.[320]

1975 - 2004

Bis zur Jahrtausendwende


1975 wurde das Stadion nach dem Verkauf an die Stadt generalüberholt. Mit Ausnahme des Jahres 1975 wurden in den darauffolgenden Jahren keine gravierenden Veränderungen mehr am Stadion vorgenommen, so dass die Bausubstanz zusehends zerfiel. Dadurch sank auch die genehmigte Zuschauerkapazität im Laufe der Zeit auf 8000 Plätze.[321] Zur Jahrtausendwende war das Stadion sehr marode und die Tribünen heruntergekommen, so dass mehrere Bereiche gar komplett gesperrt wurden. Durch Sanierungsarbeiten konnte das Stadion wieder voll betreten werden und die Gesamtkapazität stieg wieder auf 13.500.[322]

Fußball - U21 EM-1982-Qualifikation


28. April 1981
germany  Deutschland – Österreich  
4 : 0 (1:0)
5.000 Zuschauer

 

2004

Gastronomiebereich


Im Frühjahr 2004 wurde an die Haupttribüne der heutige Gastronomiebereich mit dem dazugehörigen VIP-Bereich erbaut, welcher seit der Saison 2004/05 in Betrieb ist

2005

nicht Drittligatauglich


Am Ende der Saison 2005/06 erklärte die Deutsche Fußball Liga (DFL), dass das Stadion von den für die Lizenzierung zuständigen DFB-Kontrollgremien als nicht mehr drittligatauglich eingestuft worden war. Damit forderte die DFL umfangreiche Sanierungen, darunter eine Erhöhung der Gesamt- und Sitzplatzkapazität, eine fernsehtaugliche Flutlichtanlage und gewisse Sicherheitsmaßnahmen. Bei Nichterfüllung der Auflagen drohte der DFB, Holstein Kiels Lizenz zu entziehen, was den Club davon abgehalten hätte, sich im Falle eines Aufstiegs für die 2. Bundesliga zu qualifizieren. Danach haben der Kieler Stadtrat und die Holstein Kiel Marketing GmbH einen Plan entworfen, rund 1,8 Millionen Euro zur Sanierung aufzubringen.[323] Die Stadt Kiel bezahlte 1.000.000 Euro, die ausschließlich verwendet wurden, um die Sicherheitsauflagen des DFB[324] und die der Versammlungsstättenverordnung von Schleswig-Holstein vom 5. Juli 2004[325] zu erfüllen und der Verein den Rest von 800.000 Euro.

2009

Anforderungen Erfüllen


Durch den Drittligaaufstieg 2009 wurde die Stadion-Thematik wieder aufgerollt, da das Holstein-Stadion erneut die stetig steigenden DFB-Anforderungen für die 3. Liga und die Anforderungen der Regionalliga (4. Liga) nicht erfüllte. Ein neuer Finanzierungsplan wurde erstellt, der insgesamt um die 4.050.000 Euro betrug. Der Betrag diente zur Erfüllung der Lizenzauflagen des Holstein-Stadions für die 3. Liga und 4. Liga, sowie größtenteils für die Erweiterung des Nachwuchsleistungszentrums Projensdorf. Der Verein Holstein Kiel zahlte um die 2.131.100 Euro, der Bund und das Land Schleswig-Holstein zusammen 1.058.900 Euro und die Stadt Kiel den Rest von rund 860.000 Euro.[326]   Die notwendigste Lizenzauflage war die Spielfeldbeleuchtung.[327] Während die alten Flutlichtmasten teilweise nur Werte unter 250 Lux erreichten und die vom DFB verlangte Mindestleistung von 400 Lux deutlich unterboten, leuchten die vier neuen 40,3 Meter hohen, fernsehtauglichen Flutlichtmasten mit 800 Lux und können auf 1200 Lux nachgerüstet werden.[328][329] Andere Baumaßnahmen, die vom DFB verlangt und umgesetzt wurden, waren Pufferzonen in den Zuschauerblöcken, neue Rettungs- und Fluchtwege, Sicherheitsbeleuchtung inklusive Ersatzstromversorgung, Befestigung der Parkflächen, eine Videoanlage, eine Sicherheitszentrale sowie medientechnische Anforderungen. Die Bauarbeiten am Stadion begannen am 22. Juni 2009 und schlossen Ende September 2009 ab. Eingeweiht wurden die neuen Flutlichtmasten am 2. Oktober 2009 in der Begegnung gegen die II Mannschaft vom VfB Stuttgart (2:0)

2011

Stadionausbau 2011


Seit Mitte August 2011 ziert das Holstein-Stadion eine 40 m² große LED-Wand, welche vor der Gästekurve und hinter dem Tor steht. Eingeweiht wurde die Videowand am 26. August in der Regionalligapartie gegen den SV Wilhelmshaven (4:2).[330] Die Kosten für die LED-Wand betrugen rund 200.000 Euro, die vom Verein und Sponsoren getragen wurden.[331][332]

2013

Stadionausbau 2013


Seit Ende Juli 2013 verfügt der Platz über eine neue Drainage und erstmals über eine Rasenheizung. Die Kosten der Umbaumaßnahme von etwa 750.000 Euro wurden vom Verein getragen.[333][334]

2015

Stadionausbau 2015


Mitte Juni 2015 begannen am Holstein-Stadion erneut Umbaumaßnahmen, die durch die Brandschutzverordnungen von Feuerwehr und Polizei erforderlich wurden. Die Stadt Kiel als Eigentümer des Stadions investierte circa 400.000 Euro, damit der weitere Spielbetrieb im Stadion gewährleistet werden kann. Zusätzlich investierte die im Interesse des Vereins handelnde Stadion-GBR circa 500.000 Euro um den Komfort am und im Stadion zu verbessern. Zu den Erneuerungen zählen neue Spundwände, neue Bratwurst- und Getränkebuden, welche sicherheitsrelevante Aspekte erfüllen und neue Toiletten-Container. An der Rückseite der Gegengerade wurde der Weg um etwa zehn Meter verbreitert, ein neuer Zugang vom Fögeplatz zu den Sitzblöcken K1 bis K3 erbaut und größere Dachüberstände zum Schutz vor Regen errichtet. Die Seitenenden der Stehblöcke I und J wurden zum Schutz vor dem Wind mit Wellblechmatten versehen, der unüberdachte Stehbereich G komplett neu gepflastert, bestuft und mit neuen Wellenbrechern versehen und die dahinter befindliche Polizeileitzentrale umgebaut. Die Gesamtkapazität des Stadions verringerte sich aufgrund von Sicherheitsauflagen im Vergleich zum Umbau 2006 leicht von 11.386 Plätzen auf offiziell 10.200 Plätze, wovon sich 1200 Steh- und 200 Sitzplätze auf das Gäste-Kontingent belaufen.[343]

2017

Stadionausbau 2017


Nach dem Aufstieg in die 2. Fußball-Bundesliga im Mai 2017 kündigte der Verein erneute Umbaumaßnahmen im und um das Holstein-Stadion an, um die geforderten Auflagen der Deutschen Fußball-Liga (DFL) zu erfüllen.[335] Die Pläne sehen vor, das Stadion auf 15.000 Plätze zu erweitern sowie den Ausbau des Flutlichtes (von bisher 800 Lux auf 1200 Lux), der Umkleidekabinen (Mixed-Zone im Spielereingang sowie die Umkleidekabinen) und des Pressebereichs (61 Medien-Arbeitsplätze).[336][337][338] Während der Ausbau des Flutlichtes, der Umkleidekabinen und des Pressebereichs bereits zum ersten Heimspiel fertig gestellt wurden, wird die neue 4492 Zuschauer fassende Osttribüne (1702 Sitz- und 2782 Stehplätze) voraussichtlich bis spätestens Ende 2018 entstehen.[339] Die Kosten für die Osttribüne belaufen sich auf circa 8.400.000 Euro. Zusätzlich wurden die Stahlrohr-Tribünen auf der West- und Nordtribüne um insgesamt 2300 Steh- und 320 Sitzplätze erweitert, womit das Stadion zu Saisonbeginn 2017/18 rund 13.400 Besuchern Platz bietet.[340] Die Kosten für diese Umbaumaßnahme belaufen sich auf circa 2.000.000 Euro. Die Sitzplatzzahl an der Haupttribüne wurde an drei Stellen durch Zusatz-Tribünen erhöht und 300 Meter lange LED-Banden auf dem Spielfeld installiert. Die Kosten für die baulichen Maßnahmen belaufen sich insgesamt auf 10.400.000 Euro, wovon das Land Schleswig-Holstein 7.000.000 Euro, die Stadt Kiel und der Verein je um die 1.700.000 trägt. Zur Gesamtfinanzierung von 10.400.000 Euro gehören weitere 700.000 Euro für den Erwerb eines Grundstückes in Stadionnähe sowie die Summe für den Ausbau der Mixedzone, Medienplätze, Kabinen und des Flutlichtes. Die Kosten für das erworbene Grundstück und den Ausbau der Mixedzone, Medienplätze, Kabinen und des Flutlichtes trägt der Verein.[341][342]

2018
Wissenwertes

Trivia

Kiel Baltic Hurricans


Bis 2012 war das Holstein-Stadion Kiel Heimat des American Football-Teams „Kiel Baltic Hurricans“

 

Trivia

Holstein Kiel: Der Traum von der Bundesliga
von Norman Nawe (Autor), Patrick Nawe (Autor)
Verlag: Die Werkstatt
1. August 2018
ISBN: Die Werkstatt

Holstein Kiel

Heimteam HOLSTEIN-STADION Kiel

Heimmannschaft Holstein Kiel
Offiziell Kieler Sportvereinigung Holstein
von 1900 e. V.
Vereinsfarben Blau-Weiß-Rot
Gründung 7. Oktober 1900
Mitglieder (Juni 2017) [344] 1.725
Liga 2. Bundesliga
Platzierung 2017/18 3
Marktwert 14.53 Mio. €
Erfolge
Deutscher Meister 1912
Website Holstein-Kiel.de
holstein_kiel_flag_simple

copyright: RonnyK / pixabay.com

Atmosphäre

Heimspiel HOLSTEIN-STADION Kiel

Stadionbier


Flensburger Pilsener

Stadionzeitung

Fanbetreung

Fanbeautragter


Malte Reddel
fanbetreuung@holstein-kiel.de,
Martin Winkhaus
Phone: 01522 – 29113617
Daniel Henke
Phone: 0152 – 32787122

Behindertenbeauftragter


Holger Fischer
Phone: 0176 – 41926773
behindertenbetreuung@holstein-kiel.de

Fanprojekt


Fanshops

Fanshop Holstein Kiel


im Stadion
Westring 501
24106 Kiel

Fanshop Holstein Kiel


CITTI-PARK Kiel
Mühlendamm 1
24113 Kiel

Anreise

mit Öffentlichen Verkehrsmitteln

Fahrplanauskunft KVG Kieler Verkehrsgesellschaft mbH
Ankunftsort Hauptbahnhof
Transportmittel Linie 91 (Am Stadion) /
Linien 11, 501/502, 900/901
Stadionhaltestelle Am Stadion / Hanssenstrasse
Fahrzeit  17 min
Fußweg 5 min
kiel_central_station

copyright: Ichwarsnur / de-wikipedia

mit dem eigenem Fahrzeug

Adresse Holstein-Stadion Kiel


Westring 501
24106 Kiel

Umweltzone Kiel


Schadstoffplakette nein

Aus Hamburg


A 215 – Abfahrt „B76 / Eckernförde / Olympiazentrum“ (ca. 600 meter vor
dem Ende der Autobahn) nach ca. 4 km
Ausfahrt „Eckernförde / Wik / Universität “
An Ampel links halten Richtung Holsteinsteinstadion
An Spieltagen
An Ampel rechts
nach ca.800m rechts zum Wissenschaftspark Kiel (Parkmöglichkeiten)

Parken am HOLSTEIN-STADION Kiel

mit dem Taxi zum HOLSTEIN-STADION Kiel

Fahrpreis taxi-rechner.de
vom Hauptbahnhof ca. 20.8 €
Taxi Taxi Kiel
Phone: 0431 – 680101
Mare Taxi
Phone: 0431-77070
Behindertenfahrdienst MediCar GmbH & Co. KG
Anmeldung
Phone: 0431 – 66 11 45-0

 

taxi_sign

copyright: emkanicepic / pixabay.com

mit dem Wohnmobil

caravane

copyright: MemoryCatcher / pixabay.com

Wohnmobile Förde- Canal View
Mecklenburger Str. 58
24106 Kiel
Entfernung
Holstein-Stadion Kiel 3.2 km
Fahrzeit mit Auto 9 min
Fahrzeit mit Fahrrad 12 min
Laufzeit 34 min

 

zelten

copyright: 3081124 / pixabay.com

Camping Campingplatz Möltenort
Uferweg 24
24226 Heikendorf
Entfernung
Holstein-Stadion Kiel 9.5 km
Fahrzeit mit Auto 25 min
Fahrzeit mit Fahrrad 34 min (mit Fähre)

 

mit dem Fahrrad

Fahrrad-Leih-Station Radstation Kiel
Sophienblatt 29
24114 Kiel
Entfernung
Holstein-Stadion Kiel 4.5 km
Route via Westring
Fahrzeit 17 min

 

bicycle

copyright: StockSnap / pixabay.com

mit dem Flugzeug

Hamburg_Airport-Fuhlsbüttel

copyright: stadionguide.com

Flughafen Hamburg
IATA-Code HAM
Auto
Entfernung
Holstein-Stadion Kiel 95 km
Route via A7
Fahrzeit 70 min

Alternative Anreise

mit dem Fernbus


nach Kiel
Flixbus

mit der Mitfahrzentrale


nach Kiel
blablacar

mit Carsharing
Kiel

Stadtporträt Kiel

Das Gebiet an der Kieler Förde gehörte seit der Unterwerfung der Sachsen durch Karl den Großen zunächst zum Frankenreich und dann zu Holstein. Kiel wurde zwischen 1233 und 1242 von Adolf IV. (Schauenburg und Holstein) gegründet, der erst kurz zuvor die Herrschaft über die zeitweilig an Dänemark verlorene Grafschaft zurückgewonnen hatte. Vermutlich gab es bereits längere Zeit vor 1233 eine Kaufmannssiedlung an dieser Stelle. Doch nur bei Kiel stieß das fränkisch-sächsische Territorium an die Ostsee – nördlich der Levensau lag Schleswig und damit dänisches Gebiet, östlich der Schwentine hinter dem Limes Saxoniae lag Wagrien und damit slawisches Gebiet, das zu dieser Zeit noch nicht fest in der Hand der holsteinischen Grafen war. Daher war diese Stelle an der Förde die einzige Möglichkeit für einen sächsischen bzw. holsteinischen Ostseehafen. Als solcher wurde Kiel als eine der nördlichsten Städte im Heiligen Römischen Reich planmäßig angelegt. Gleichzeitig stiftete Graf Adolf das Franziskanerkloster, in dem er seinen Lebensabend verbrachte. 1242 erhielt Kiel das Lübische Stadtrecht verliehen. Aus dieser Zeit stammen die ersten Stadtbücher, die sich zunächst im norddeutschen Raum verbreitet haben.
Die nördlichste Großstadt Deutschlands liegt an der Ostsee (Kieler Förde) und ist Endpunkt der meistbefahrenen künstlichen Wasserstraße der Welt, des international Kiel Canal genannten Nord-Ostsee-Kanals. Kiel ist traditionell ein bedeutender Stützpunktder Deutschen Marine und bekannt durch das jährliche internationale Segelereignis Kieler Woche, den Handballverein THW Kiel, den Fußballverein Holstein Kiel und durch die kulinarische Spezialität der Kieler Sprotten.
Von wirtschaftlicher Bedeutung sind neben dem Dienstleistungssektor die größte deutsche Werft ThyssenKrupp Marine Systems und der Kieler Ostseehafen mit den Fähren nach Skandinavien und ins Baltikum.
Stadt Kiel
Landeshauptstadt
Bundesland Schleswig-Holstein
Bevölkerung  (31.12.2016) (345) 247.441
Bevölkerungdichte 2085 Einwohner je km2
Größte Städte 
Schleswig-Holsteins 1
Deutschlands 28
Fläche 118,65 km2
Höhe 5 m ü. NHN
Höchestes Gebäude Fernmeldeturm Kiel (108,2 m)
Website kiel.de
Oberbürgermeister Ulf Kämpfer (SPD)
kiel_seaport_stadt_kiel

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Hafen Stadt Kiel

kiel_germania_harbor

copyright: stadionguide.com

Germania Hafen

Veranstaltungen in Kiel (Auswahl)

Umgebung HOLSTEIN-STADION Kiel (Auswahl)

Hotels


gHotel & Living kiel
Preis: €€
Berlinerhof Kiel
Preis: €€
Comfort Hotel Tom Kyle
Preis: €€€

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Bars


Projensdorfer Sportsbar
Schwemme
Hafenjunge